Mein Jahresrückblick 2021: von Durchstarten, Innehalten und der eigenen Zeitlinie

Frau mit hellbrauner Jacke im freien, Haare vom Wind leicht verweht
Ich im Sommer 2021

Von Durchstarten, Innehalten und neu ausrichten. Vom Vertrauen in meine eigene Zeitlinie. So könnte ich meinen Jahresrückblick 2021 zusammenfassen. Damit auch Herzlich Willkommen auf meinem Blog und meiner Website! Anfang des Jahres habe ich nicht gedacht, dass ich wirklich wieder anfangen würde zu bloggen. Die Website aber war fest geplant und auch ansonsten hatte ich viele Pläne und die Vorstellung, dass ich sie in einem Affenzahn erreichen könnte.
Na da sollte ich mich aber noch umschauen. Es war mehr langsam und stetig mit vielen Änderungen und Unvorhergesehenem. Das Saturn Uranus Quadrat, der Aspekt des Jahres 2021 vom Feinsten. Viele Entwicklungen und Wendepunkte haben sich gleichzeitig mit diesem Aspekt entwickelt. Es ist ein gutes Fundament. Und irgendwann geht die Saat dann auf.

Meine Ziele für 2021 und was daraus geworden ist

  • ins tun kommen und konkrete Schritte unternehmen um mir etwas aufzubauen
    Ja da habe ich tatsächlich gemacht, es lief nur sehr anders als erwartet und die eigentliche Aufgabe für das Jahr war scheinbar etwas anderes
  • mein Zuhause weiter verschönern
    hier ist mehr passiert als gedacht, wenn auch erst im Herbst in einem Schwung. Ideen und Wünsche was noch zu verändern wäre, habe ich noch viele aber finanziell gesehen war mein Rahmen etwas eingeschränkter. Aber auch aus schon vorhandenen Ressourcen konnte ich noch einiges rausholen und die Upgrade Liste geht ja nicht verloren.
  • Zeit für die Katzen haben – die habe ich mir immer genommen. Die beiden sind mir auch in diesem Jahr so eine große Freude und machen mich einfach glücklich. Im Sommer musste ich aber die Zähne des Katzenmädchens machen lassen, da hab ich auch ganz schön Angst um sie gehabt

Alle 3 an meinem Lieblingsplatz, dem Schaukelei

Mein Jahresrückblick

Auf zur Tat!

Bis hierhin habe schon viel überlegt, nachgedacht, in mir hin und her gewälzt. So mache ich das. Nachdem mein erster Versuch in 2017/2018 so ganz anders geendet ist als erwartet, brauchte ich erstmal ein ganz neues Fundament. Das war der Fokus der letzten Jahre. Seit Mai/Juni 2020 hab ich den Fokus gedreht und mich gefragt wie mein zukünftiger Weg wohl aussieht. Ich habe meine astrologischen Studien vertieft. Astronomie für Astrologen mit Gemini Brett, die Summer School mit Bernadette Brady und danach einen Kurs mit Kelly Surtees. Audio Kurse von Demetria George, ein Business Kurs mit Hilary Rushford und einer mit meinem Coaching Lehrer Veit Lindau.

Input,Input, Input. Aber was nutzt Wissen wenn es nicht angewendet wird? Das ist mein Ausgangspunkt für 2021.
Ich möchte mein Wissen anwenden, möchte auch etwas nach außen geben und ins tun kommen.

Mein Wort für 2021 ist Embodiment, das Wort bedeutet eigentlich Verkörperung oder Darstellung. Für mich bedeutet es Dinge die ich lerne noch tiefer zu verstehen. Nicht nur auf einer rationalen Ebene, sondern auf einer Ebene auf der ich es aus mir heraus anwenden kann.
Außerdem bedeutet es für mich, mehr von dem was in mir ist auch nach außen zu zeigen und somit zu Verkörpern.

Und mein Leitspruch des Jahres ist:

Bild mit Text. Confidence Gomes through action

„Confidence comes through action“

Hilary Rushford

Dafür habe ich mich gleich zum Jahresanfang zur Newsletterchallenge von Johanna Fritz angemeldet.
Am 11. Januar geht es los. Ich bin Feuer und Flamme, höre den Podcast von Johanna rauf und runter, sauge alles auf.
Bei der Challenge selbst komme ich aber ins Stocken. Das ist wahrscheinlich auch kein Wunder, habe ich doch einen Vollzeitjob plus Fahrtweg und alles ist so neu für mich. Selbst alles was ich tun will, wen ich erreichen will etc. absolut alles ist neu und noch nicht ausgereift. Ich denke ich wüsste es, aber nein, das tue ich nicht. Hättest du mich damals gefragt hätte ich das bestimmt nicht so zugegeben. Es ist mir erst im Nachhinein wirklich klar geworden.
Aber wie auch immer. Ich bin in der Challenge und komme an einigen Stellen vom Tun zurück ins Denken. Ich gehe ohne fertigen Newsletter aus der Challenge raus, aber mal wieder mit viel Wissen und ich bin begeistert.

So begeistert, dass ich das Angebot von Johanna nutze und Online Durchstarten buche, obwohl es eine für mich große Investition ist und ich erstmal nicht so genau weiß wie ich das finanziell regeln soll. Aber ich will es ja wissen. Ich will etwas tun und so ein Überblick über alles was zu einem Onlinebusiness gehört, das wird genau das Richtige sein. Das Programm beginnt erst Ende April aber Anfang Mitte Februar haben wir einen Call mit Johanna und jede erzählt wo sie gerade steht und Johanna gibt Tipps für die nächsten Schritte. Hier gibt es die für mich erste große Vernetzung mit ein paar anderen Frauen mit denen ich mich zum Thema Online Business fortan am engsten austausche und es ist der letzte Anstoß den es braucht für meinen Podcast.

Kaffeetasse mit Canada Schriftzug auf Schreibtisch mit Arbeitsblättern
Arbeitsblätter der Newsletterchallenge und natürlich ein Kaffee

Der Cosmic Mirror Podcast geht online

Zum Vollmond in Stier, Ende Oktober 2020 hatte ich begonnen astrologische Sprachnachrichten aufzunehmen, diese habe ich erst an wenige Freunde geschickt und den Kreis dann immer mehr erweitert. Bisher war alles in einem sicheren Rahmen geblieben. Zum Neumond im Wassermann teile ich die erste Podcastfolge öffentlich – und zwar auf meinem Instagram Account. Der erste Schritt ist getan!

In den nächsten Tagen war ich damit beschäftigt alles für einen richtigen Podcast vorzubereiten.
Ich brauche einen Hosting Anbieter und wähle Buzzsprout. Glücklicherweise gibt es Videos die mir genau erklären wie ich alles einstellen muss und wie ich den Podcast bei Apple Podcast, Spotify und Co listen lassen kann. Das geht alles leichter als gedacht. Jetzt brauche ich aber noch ein Podcast Cover und da habe ich für den Cosmic Mirror Schriftzug Unterstützung von Mascha bekommen. Nochmal tausend dank!
Jetzt fehlte nur noch eines. Ein Detail, aber mir sehr wichtig, da ich es bei anderen Podcasts total liebe. Ich wünsche mir ein Lied als Intro und Outro zum Podcast, zur Einstimmung und als Wiedererkennung. Aber wie finde ich jetzt den perfekten Song? Wonach suche ich? Ich weiss auf jeden Fall welche Stimmung ich transportieren will.
En bisschen andersweltlich, aber nicht abgehoben und mit positiver Grundstimmung.

Ich hatte schon ein paar Tage eher erfolglos auf diversen Plattformen rumsuchen hinter mir, als ich eines Nachmittags bei Freunden zum Kaffeetrinken war. Er ist Musiker und ich habe dann ein bisschen erzählt und mich auch getraut zu fragen, welches Instrument seiner Meinung nach zu mir passt. Er hat dann ein paar Sachen gezeigt und kam auf das Englische Horn. Hatte ich vorher noch nie davon gehört aber es hat mir gefallen.
Zurück zuhause habe ich als Suchbegriff in der Plattform einfach Englisch Horn eingegeben und tatsächlich den perfekten Soundtrack gefunden! Hier kannst du ihn dir anhören:


Am 21. Februar ist es dann soweit und ich verkünde in meiner Instagram Story, dass der Podcast offiziell live ist! Wow! Das ist für mich wirklich ein großer Moment voller Freude und Unsicherheit. Ob ich das schaffe, wie das wohl ankommt?
Jetzt heisst es eine Routine finden und regelmäßig eine neue Folge hochladen. Das klappt auch recht schnell gut und ich lade wöchentlich hoch, etwas später entwickle ich das Format der Wochenschau was es für mich einfach macht. Zum Neumond in Skorpion gibt es dann das erste Mal auch eine Monatsvorschau die gleich wirklich gut ankommt! Und stand heute habe ich 50 Episoden veröffentlich. 50!
Ich habe schon einige Menschen dabei beobachte wie sie etwas aufbauen und oft dachte ich: wow schon so viele Folgen und danach: ja, weil sie irgendwann einfach angefangen haben. Und jetzt habe ich auch angefangen. Der Rest kommt mit der Zeit.
Das fällt mir noch etwas ein, ein Satz den ich mal für Saturn aufgeschrieben habe.

Through effort over time

Jennifer von Cosmic Mirror
Podcastübersicht mit Logo und Folgenvorschau
Erster Screenshot meines Podcasts gelistet auf Spotify

Von Merkur zum Mond, mein Jahresbegleiter

Im April habe ich Geburtstag. Der Geburtstag ist der Beginn des persönlichen Jahres, eines neuen Lebensjahres eben. Und nach einer alten hellenistischen Technik ist in jedem Jahr ein bestimmter Planet für dich Verantwortlich. Er ist dein Profektor und „Lord of the Year“ also der Herrscher über dein Jahr, ich habe das kurzerhand in Jahresbegleiter umgewandelt, das klingt irgendwie besser, oder?

Mein Jahresbegleiter in 2020 war Merkur. Und der hat seine Mission gut erfüllt finde ich. Ich habe viel gelernt, studiert, war neugierig, habe mit dem Podcast ein neues Ausdrucksmedium gefunden und mich auch wieder in Social Media ausprobiert. Und sogar meine Schwester war Thema, das liegt an dem Haus in dem Merkur in meinem Horoskop ist, dass Merkur da auch zuständig ist.

Mein neuer Jahresbegleiter ist der Mond. Mein Wort des Jahres Embodiment ist zwar an den Mond angelehnt aber in meiner Planung gehe ich doch völlig an dem vorbei was die Mondin mir alles beibringen wird. Und ja ich wechsle zwischen der Mond, die Mondin und Mond.

Mein rationaler Fokus ist zu diesem Zeitpunkt noch sehr nach außen gerichtet. Mein Mond aber ist weder laut, noch extrovertiert noch nach außen fokussiert. Und so führt mich der Mond in diesem Jahr immer wieder zu mir, meiner Mitte, meinem Zuhause.
Zum ausruhen, zum Sein statt Tun. Ich gebe zu, das ist nicht immer leicht für mich. Es dauert viele Monde bis ich den Zusammenhang verstehe und auch beginne mich mit den doch sehr wechselnden Energieleveln zu arrangieren. Mond ist der Planet der sich am schnellsten bewegt, aus unserer Erdperspektive, und wechselt daher auch alle 2-2,5 Tage das Zeichen. Und ich lerne langsam, dass ich diese Wechsel sehr deutlich spüre. Es ist wieder ein klassischer Fall von: rational war mir das klar – aber gefühlt ist es eben nochmal eine ganz andere Erfahrung. Also wenn ich danach gehe, dann unterstützt die Mondin mein Embodiment Motto zu 100%.

Leben im Jetzt. Jetzt ist der Moment. Gegenwärtig sein. Hier und jetzt. Das hast du vielleicht alles auch schon zig mal gelesen und genickt. So wie ich. Ich übe jeden Tag mehr im jetzt zu sein, und Dinge nicht zu verschieben für die ich gerade in Stimmung bin. Ich weiß schließlich nicht wie meine Stimmung oder mein Energielevel morgen sein wird. Ich habe mir vorgenommen ein Mondtagebuch zu schreiben in den nächsten Monaten bis zu meinem Geburtstag und schauen ob die gedachten Muster den gefühlten entsprechen. Und vielleicht widme ich dem Mond noch ein paar Blogartikel. Ideen habe ich viele. Mondzyklus, Mondknoten, progressiver Mond etc. Aber mindestens einen in dem ich auf mein Mondjahr zurück schauen werde.

Auf eine andere wichtige Lektion komme ich noch später zu sprechen.

Zunehmender Mond auf Ross Abendhimmel und eine Tannenbaum im Vordergrund
Der Zunehmende Mond im rosa Abendhimmel

Online Durchstarten ist ganz ganz anders!

Anders als erwartet und da gleich doppelt. Es ist außerdem das wohl größte Investment in diesem Jahr und vielleicht auch Katalysator für die größte Lektion.
Ich habe Onlinedurchstarten so als Rundumpaket gekauft. Gedacht wir schauen uns da die einzelnen Komponenten an. Dann wird das Programm umgemodelt zu: in 12 Wochen deinen eigenen Onlinekurs launchen. Okay. Ja warum nicht. Ich will ja durchstarten. Wenn das geht, wäre das nicht der Wahnsinn?
In dem 12 Wochen Plan den wir erhalten und in dem wir begleitet jede Woche Aufgaben durchgehen ist alles enthalten. Von Communitybildung über Facebookpixel, Werbeanzeigen, Kursplattform und Launchstrategie.

Als es losgeht bin ich Feuer und Flamme. Mach jede Woche meine Umschläge mit dem Workbook auf und merke schnell ich komme nicht hinterher und das liegt nicht am Programm, sondern an dem Punkt an dem ich für mich gerade stehe und den Umständen in denen ich mich befinde. Ich habe meine Arbeitszeit zwar um 5h/Woche reduziert aber es ist immer noch nahezu Vollzeit. Zudem habe ich einfach noch extrem viel mit Basics und Fundament, Johanna nennt es Kellerarbeit, zu tun. Und mit dem Mindset. Es ist ja unglaublich was da alles hoch kommt. Wirklich richtig viel.

Ich haderte da sehr mit mir. Müsste ich nicht einfach fokussierter sein? Mir mehr Mühe geben? Die Antwort ist letztlich: Nein. Ich bin herausgefordert mich zu fragen was ich wirklich will und was mir gerade entspricht. Und mir wird klar: in meiner persönlichen Zeitlinie geht es gerade nicht darum einem äußeren Zeitplan hinterherzurennen, aus dem Tun nicht mehr rauszukommen, direkt Umsätze zu erzielen und eine Strategie zu erstellen. An all dem ist nichts verkehrt, aber es ist jetzt gerade nicht meins.
Dafür ist es einfach zu früh. So vieles ist noch unklar und muss sich erstmal finden.

Frau mit hellbrauner Jacke im freien, Haare vom Wind leicht verweht
Kleines Fotoshootings für Instagram

Vom richtigen Zeitpunkt und der Venusreise

Vor dem Start von Onlinedurchstarten gibt eine Challenge, die Onlinekurs Challenge – schnell und smart zum ersten eigenen Kurs. Klar, wieso sollte das nicht möglich sein?

Puh. Ein Muster wiederholt sich. Am Start bin ich bereit loszulegen doch dann komme ich wieder ins Stocken. Irgendwie will es nicht aus mir raus. Ich wäge ab, was ich tun soll. Mond oder Venus, was ist erfolgsversprechender? Doch das ist die falsche Frage. Was will ich wirklich tun? Hier ist die Antwort klar: die Venusreise. Ich hab es Venus versprochen. An einem besonderen Tag in 2019. Als ganze 6 Planeten in ihren eigenen Zeichen waren und das wiederum bedeutet in ihrer Kraft. Ich saß am Main und schrieb einen Brief an alle meine Planeten Freunde. Venus war zu diesem Zeitpunkt meine Jahresbegleiterin und unter anderem versprach ich ihr in dem Brief, die Arbeit mit dem Venuszyklus an andere Frauen weiterzugeben.

In der Zeitlinie der Challenge veröffentliche ich nichts. Kein Kurs – kein gar nichts. Aber in mir arbeitet es und dann kommt der Punkt an dem es einfach fliesst. Ich werde es jetzt wagen. Ich werde die Venusreise anbieten und es wird dabei nicht darauf ankommen, dass ich mega was dabei verdiene. Sondern darauf, dass ich anfange.

Und so nehme ich eine Podcastfolge auf. In der ich erkläre was die Venusreise eigentlich ist – und erzähle von meinen Erfahrungen. Es sprudelt nur so aus mir heraus. Für mich ist es die besonderste Folge im Podcast bisher, weil sie damit verbunden ist etwas das schon jahrelang in mir schlummert umzusetzen. Ich schreibe noch eine Email an die Teilnehmer meiner Umfrage aus der Challenge und es entscheiden sich nach der Folge und der Email 6 Frauen den Weg mit mir gemeinsam zu gehen! Mein Herz hüpft!

Und ich muss zugeben ohne diese Challenge hätte ich mich wahrscheinlich nicht getraut und es nicht umgesetzt. Und die Venusreise ist kein Onlinekurs. Das ist auch ein Grund warum der weitere Verlauf von Onlinedurchstarten für mich nicht so gepasst hat. Die Venusreise hat ihr eigenes Timing, vorgegeben durch Venus und ihren Zyklus. Es gibt in jedem Mondzyklus eine neue Station für Venus, ein Tor welches sie passiert, und so war es für mich auch hier ein stetiges dran arbeiten. Das neue Workbook für das neue Tor fertig stellen. Im und am Prozess der Reise beteiligt zu sein und zuzulassen, dass sich die Reise entfaltet. Ich nicht mit allen Antworten am Anfang da stehe und ein riesen Workbook schreibe. Sondern Kapitel für Kapitel, Erfahrung für Erfahrung, Feedback für Feedback.

Vor kurzem haben wir das letzte Venustor passiert, und ich habe den Teilnehmerinnen Reflektionsfragen zusammengestellt. Dafür bin ich auch nochmal durch das Workbook gegangen. Habe die Weiterentwicklung vor mir gesehen und auch was ich beim nächsten mal noch ergänzen oder zufügen kann. Ich muss sagen es ist schön das zu sehen. Noch schöner ist aber das Feedback der Teilnehmerinnen, die mir zu jedem Tor ein Update geben. Zu sehen wieviel sich für sie bewegt hat ist das Beste und ich bin sehr dankbar dass ich ihren Prozess bezeugen und begleiten darf.

Schriftzug die Reise der Venus eine Reise zu dir auf Regenbogen Hintergrund  zudem die Worte: verbundener, klarer, wahrhaftiger, liebevoller, selbstbewusster, freudvoller, voller Vertrauen
einer meiner 3 Postings zum Venuszyklus
Abendhimmel mit Silhouette von Gebäuden und Sternenkonstellation Plejaden, sowie die Planeten Merkur und Venus eingezeichnet
Erste Versuche Abendsternvenus am Himmel zu finden

Ich bin Teil von Nightlight 22

Noch so eine Sache über die schon seit 2019 nachdenke und die ich jetzt umgesetzt habe. Seit ich 2019 umgezogen bin fahre ich immer viel mit dem Bus und da ich im Bus nicht lesen kann (mir wird schlecht) bin ich auf das Medium Podcast gekommen. Am häufigsten höre ich The Astrology Podcast mit epischen Folgenlängen von 2-4h und den täglichen Podcast Nightlight Astrology von Acyuta-bhava Das. Immer wieder stellt er dort seinen Astrologiekurs „Ancient Astrology for the Modern Mystic“ vor und beinahe hätte ich mich schon in 2020 dazu entschieden aber jetzt war es in diesem Juni soweit. Und es passt zeitlich noch viel besser für mich, weil die Unterrichtsstunden Sonntags sind.

Warum ich nochmal einen Kurs mache wenn ich mich doch schon auskenne?
Zum einen lernt man bei der Astrologie nie aus. Es ist wie eine Zwiebel bei der es nie die letzte Schicht gibt. Es gibt immer noch mehr zu entdecken. Das liebe ich übrigens besonders an der Astrologie. Und zum anderen hat Acyuta eine Tiefe in der Betrachtungsweise die ich auch für mich anstrebe. Einen philosophischen Hintergrund und eine Tiefe. Astrologie ist nicht oberflächlich, wirklich nicht und ich möchte die Dinge ja noch tiefer in der Essenz greifen und begreifen und sie auch anwenden. Ich möchte zum Beispiel nicht nur wissen, dass die Sonne in Widder erhöht ist, sondern auch warum. Oder woher die Assoziationen zu einem Sternzeichen kommen. Und genau das lerne ich hier.

Es ist eine meiner besten Entscheidungen des Jahres. Von Stunde 1 an merke ich, das ist genau das richtige. Hier kann ich super tief tauchen und meine Expertise verfeinern. Und das wiederum merke ich während ich den Podcast kreiere. Ganz im Sinne von Embodiment wende ich das Wissen auch gleich an.

Schreibtisch an einem sonnigentag im freien, Katze, Laptop, Kaffeetasse und Notizzettel im Fokus
Egal ob Venus Workbook oder Astrologiekurs, im Sommer arbeite ich liebsten auf der Terrasse

Innehalten, Sommerpause und großartige Frauen

Ich hab keine Kraft mehr. Als Onlinedurchstarten endet bin ich erleichtert, ehrlich. Obwohl ich schon wochenlang hinter allem zurück liege und auch beschlossen habe das es okay ist, fühle ich mich doch befreit als das Programm endet. Ohne es zu wissen hatte ich mir dadurch Druck gemacht und unbewusst gedacht dass ich doch an einem anderen Punkt auf meinem Weg sein müsste.

Jetzt nehme ich mir erstmal ein bisschen Raum, ohne völlig loszulassen und beschäftige ich mich mit Instagram, teste Reels und schaue welche Wege und Möglichkeiten es noch so gibt. Ich finde neue inspirierende Accounts wie den von Meine Svenja, die die Dinge so macht wie sie zur ihr passen und sich nicht an Trends und Plattformen anpasst. Ich habe auch einen Call mit Judith Peters von Sympatexter kurz vor knapp habe ich den Blog Bang entdeckt, ein 8 Wochen Programm um mit dem Bloggen zu Starten. Ein paar Tage bin ich hin und her gerissen ob ich mitmachen soll irgendwie zieht es mich Aber nach den Erfahrungen vom Jahresanfang und mit Blick auf mein aktuelles Budget entscheide ich mich erstmal dagegen. Ich will wirklich in mich gehen und eine klare Entscheidung aus der Tiefe heraus treffen. Ich habe Zeit.

Ich teste neue Covervarianten für den Podcast und behalte dann doch das auf dem Sternenhintergrund, weil mir das blau irgendwie lieb geworden ist. Ich tüftle noch ein bisschen an meinen Farben und habe dann einen sehr hilfreichen Call mit Jenny von Brandorial, in dem sie mir zeigt wie ich meine Farben testen kann, wie alles miteinander kombinierbar ist und wo ich noch anpassen kann. Der Call ist wirklich nicht lang, vielleicht maximal eine Stunde aber so super hilfreich. Ich kreiere auch ein Testbild wie mein Instagram Feed aussehen könnte. Schön! In der Realität bekomme ich es auch ganz gut umgesetzt solange ich mein Orientierungsbild habe, aber danach bin ich nicht mehr so strikt was die Farben anbelangt. Auch hier fällt mir auf, dass noch etwas entscheidendes fehlt nämlich eine echte Struktur was die Inhalte angeht.

4 mal der Schriftzug Cosmic Mirror auf verschiedenen Hintergründen von rosa über lila bis dunkelblau
Alternative Cover für den Podcast

Zum Jungfrau Neumond habe ich einmal klar Schiff gemacht zu Hause. Ausgemistet, geputzt, geräumt. Das war total nötig und hat gut getan. Jetzt kann es weiter gehen.

Und es passieren auch ein paar andere coole Dinge:
ich bekomme tolles Feedback für den Podcast, ich habe mein erstes Insta Live mit Betty von Enjoy Midlife zum Thema Leben und Veränderung, was unheimlich viel Spaß macht und und danach schreibt mich Jeanette an und fragt ob ich als Gast in ihren Podcast Gesund sein ist ansteckend komme! Ja! Das Interview selbst macht mir auch unheimlich viel Freude. Jeanette macht es mir auch wirklich leicht mich zu entspannen, denn sie hat so eine offene, heitere einladende, begeisterte Art und unheimlich gute Fragen. Als Antworten auf ihre Fragen gelingt es mir so manches zu formulieren womit ich mich sonst schwer tue wenn ich drüber nachdenke, aber hier bin ich im Fluß. Das Interview kannst du hier hören. Ich habe wieder viel über mich gelernt und beinahe hätte ich es vergessen auch mein erstes Freebie, den Astro Mini-Guide herausgebracht.

2 Frauen auf Handydisplays mit Text Leben ist  Veränderung und dem Termin 30.08.20 17 Uhr
Die Grafik für das Live mit Betty und mir auf Instagram
Leerer Tierkreis auf dunkelblauem Hintergrund mit Aufschrift Dein Astro Mini-Guide
Das Cover des Astro Mini-Guide

Flow und Home Upgrades

Ich liebe Urlaub im November. Ich hab es vor vielen Jahren so etabliert und es ist für mich ein perfekter Zeitpunkt. Draußen wird es ruhiger und ich kann es mir schön drinnen gemütlich machen. Und in diesem Urlaub gibt es mal keine To Dos für mich, außer Venusreise und Podcast, aber das ist schon beinahe Routine geworden. Ich bin völlig frei zu tun und zu lassen was ich will. Und ich nutze die Zeit auch ganz unterschiedlich. Ich koche und backe mit Zeit und Ruhe und Freude. Und ich kann mich ein paar Upgrades in der Wohnung widmen. Mich überkommt es immer so Wellenweise, dass ich unbedingt noch ein paar Dinge verschönern und verbessern will. Das Wohnzimmer beispielsweise, das ist eine ganze Zeit lang nicht nicht wirklich rund, kein Teppich, die Büroecke nutzte ich quasi nie und die große Wand dahinter war immer noch leer.
Es gab viele Investitionen in diesem Jahr, deshalb hab ich den Teppich immer aufgeschoben aber jetzt denke ich mir es ist Herbst, es wird kalt und es ist jetzt Zeit. Als der Teppich da ist, kommt eines zum anderen. Ich stelle das Wohnzimmer und die Büroecke um, ein Regal findet endlich seinen richtigen Platz, ich male mein erstes Malen nach Zahlen Bild, kreiere noch ein bisschen Wandschmuck für die bis dahin leere Wand, und upcycle schließlich noch das Regal. Ich bohre zum ersten Mal selbst mit einer Bohrmaschine. Bisher hatte ich immer diesen Glaubenssatz ich könnte das nicht. Stimmt gar nicht.
Und das beste ist: alles ist aus dem Flow heraus entstanden. Von innen nach aussen. So macht es mir Spaß und Freude, so fühlt es sich gut und stimmig an. So möchte ich es haben.
Vielleicht denkst du es ist banal das Wohnzimmer umzustellen und so ein paar Dinge zu hause zu machen. Aber es ist als habe ich in meinem inneren auch einen neuen Raum etabliert und das nach aussen sichtbar gemacht.

Und dieses von Innen nach Aussen – das ich habe in diesem Jahr ein paar mal erlebt wie es einfach fliesst, wie sich die Dinge einfach entwickeln, eine Idee die nächste anstösst. Dann ist da Freude und Energie um etwas fertig zu bekommen. Den Raum dafür möchte ich mir ab jetzt geben. Nicht mit Anstrengung und Stress, sondern mit Leichtigkeit und Freude und im Vetrauen sich die Dinge entwicklen lassen.

Teppich mit Muster darauf eine Katze, ein Couchtisch, Stuhl mit Überwurf und eine Pflanze
Der neue Teppich und ein neues Setting im Wohnzimmer

Die Bedeutung eines Aspektes: to witness – das Leben beobachten

Im Horoskop sind die Planeten meistens verteilt in verschiedenen Zeichen. Es gibt 5 klassische oder auch Ptolemäische Aspekte, also Positionen, die die Planeten zueinander haben können und in denen sie einander sehen und bezeugen, was der andere tut. Darüber habe ich viel nachgedacht im Hinblick darauf wie ich mit anderen Menschen in Verbindung stehe, wieviel oder wenig ich von ihrem Weg sehe und auf welche Art und Weise ich einen Beitrag dazu leiste.
Unterstützend, fördernd, fordernd, einschränkend?
Wenn jemand seinen Weg wirklich offen und authentisch teilt, und es einen urteilsfreien Rahmen gibt in dem alles gesagt werden kann, dann hat das eine unglaubliche Power.
Es kann für alle beteiligten so viel freilegen und bewirken. Es geht ja nicht um recht haben, um richtig oder falsch. Es geht um Perspektiven, eigene Glaubenssätze, Muster, Erkenntnisse. Verschiedene Arten zu leben, zu sein und zu handeln. Es gibt einige Wege die ich in diesem Jahr besonders bezeugt habe und darin liegt ein reicher Schatz.
Nicht nur in den jeweiligen Beziehungen, sondern auch in meiner Selbstreflexion und Themen die in mir aufkommen, Stichwort Schattenarbeit.

Satt grüne Landschaft mit lila mystische bewölktem Himmel
So viele Facetten von Wolken und Farben wie sie auch in uns sind

Meine liebsten eigenen Podcastfolgen:

  • Was ist eigentlich die Venusreise?
    Mit dieser Folge habe ich ein Herzensprojekt veröffentlicht und das war ein riesiger Schritt für mich. Ich mag, dass ich da auch in diesen kreativen Flow gekommen bin
  • die Folgen zum Saturn Uranus Quadrat
    Das Saturn-Uranus Quadrat ist der Aspekt des Jahres 2021, er hat für mich persönlich immer sehr viel in Bewegung gebracht und darüber zu berichten und die Entwicklung sowohl persönlich als auch astrologisch zu verfolgen war spannend
  • Die Monatsvorschau Dezember
    ich liebe es ja, auch einen Überblick über größere Zeiträume zu geben und die Astrologie von Dezember ist sehr besonders, vorallem das sie nach einem anstrengenden Jahr mit einem Lichtblick endet.

Mein Jahr in Zahlen:

Instagramfollower: 219 (war 118)
Instagrambeiträge: 78
Reels:20
Podcastfolgen: 51
Podcastdownloads: 1702
Freebies: 1 + PDF zum Jahresrückblick mit den Planeten
Blogartikel: 1
Newsletterabonennten: 5
Newsletter geschrieben: 1
Serien geschaut: mindestens 10
Katzenkuschelstunden: sehr viele

50 Folgen Cosmic Mirror Erfolg mit Konfetti
50 Episoden des Cosmic Mirror Podcast – woohoo!
Viele quadratische Bilder mit Planeten
Ausschnitt aus meinem aktuellen Instagram Feed

Was war sonst noch los in 2021?

Zwei gutgelaunte Frauen lächeln die Kamera
Ich habe ein tolles Treffen mit Jenny von Brandorial
Frühstückstisch im Freien mit Blumen, Kaffee und leckerem essen
Sommerfrühstück auf der Terrasse mit Freundinnen
dunkelblauer Blumentopf mit grossem Sprung auf Steinboden
Der gesprungene Blumentopf zur Folge: Das Saturn Uranus Quadrat und der gesprungene Blumentopf
grüne Landschaft  mit dem Ende eines Regenbogen
Ein wundervoller Regenbogen
Frau mit Katze auf Bett
Bindehautentzündung im Sommer
Dunkelbauer Tierkreis mit goldener Schrift handbemalt
Selbstgemachter Wandschmuck aus meiner Homeupgrade Phase
Straße mit Sonnenuntergang und zwei Katzen
viele magische Sonnenuntergänge
hellblauer und rosa Abendhimmel mit Feld und Katze
Abendhimmel zur Sommersonnenwende
Wald, Baumstumpf und Pilze
Waldspaziergänge
Zunehmender Mond, Venus und Waldsilhouette bei Sonnenuntergang
Venus und Mond im Oktober vor dem Tor der Wahrnehmung
Lächelnde Frau mit Brille die den Kopf aufstützt, Kuschelnde Katze im Vordergrund
neue Brille und Kuschelmomente mit dem Katzenmödchen
Filigrane Schneeflocken Detailansicht
Erste zarte Schneeflocken, ich habe sie glaube ich noch nie so filigran gesehen

Das wartet 2022 auf mich

  • eine neue Venusreise: der Zyklus Venus in Steinbock beginnt und ich freue mich sehr darauf die Morgen- und Abendsternphase zu begleiten. Das ist noch so viel mehr möglich!
  • die Website möchte gefüllt werden. Es fehlt noch die Über mich Seite – sowie die Startseite, ich möchte Blogartikel schreiben und irgendwann in 2022 , voraussichtlich nach meinem Geburtstag wird auch die Angebotsseite für Readings online gehen.
  • Mehr Folgen vom Cosmic Mirror Podcast – aktuell gibt es die Formate Wochenvorschau und Monatsvorschau, vielleicht ergibt sich in 2022 noch etwas ganz neues.
  • Nightlight 22 mit Prüfung abschließen, und im Anschluß mit Jahr 2 beginnen!
  • mein erster ETF Sparplan – das will ich schon so lang umsetzen in 2022 ist es soweit!
  • Mein Motto für 2022: bis April bleibt es bei Embodiment. Zu meinem Geburtstag wird die Sonne mein Jahresbegleiter. Der eigene Geburtstag ist ein ganz persönlicher Jahresanfang und dann gibt es auch ein neues Motto. Einen Fokus gibt es aber schon: Freude. Und einen Satz den ich mit ins Jahr nehmen: es ist noch viel mehr möglich.

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